10. November 2006
Nun, liebe Rhodanauten, das ist doch was: Das real existierende solare System auf dem heimischen Computerbildschirm oder dem im Büro. Na gut, wir rhodanschen Adepten haben die Daten natürlich genau im Hinterkopf (hmpf - haben wir wirklich?) aber die Kinderchen, Freunde und Kollegen … die wollen wir natürlich auch zu Adepten machen. Und mit diesem Bildschirmschoner geht das bestimmt prächtig.Als selbst entwickelten Premium-Bildschirmschoner Nummer 100 präsentiert
Bildschirmschoner.de eine fantastische Reise durch unser Sonnensystem. Im Modul
»Sonnensystem 3D« lernt der Zuschauer unsere Planeten und ihre Monde kennen, reist durch den Asteroidengürtel und hofft darauf, daß der Halleysche Komet an ihm vorbeisaust.
Seit vielen Jahren bietet das Unternehmen seinen Besuchern im Web auch selbst produzierte Premium-Bildschirmschoner an. Passend zu einer kostenlosen Testversion zum Kennenlernen gibt es dann immer auch eine Vollversion mit erweitertem Umfang. Markus Seim von bildschirmschoner.de: »Wir sind stolz, mit 'Sonnensystem 3D' bereits unseren 100. Bildschirmschoner der Marke Eigenbau vorzulegen. Unser neues Programm lädt den Anwender während seiner Arbeitspausen zu einer beeindruckenden Reise kreuz und quer durch unser animiertes Sonnensystem ein.«
»Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten«. Dieser Merksatz soll mit seinen Anfangsbuchstaben die Brücke bauen zu den neun Planetennamen Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto. Zwar gehört der Pluto seit einigen Monaten offiziell nicht mehr zu den »echten« Planeten mit dazu - aber was geht es uns an, was die Wissenschaftler beschließen? Der Pluto darf nicht in der Bedeutungslosigkeit versinken!
Die meisten Kinder und auch viele Erwachsene wissen zwar die Namen der Planeten, können sich aber nicht so recht vorstellen, wie groß sie sind, wie sie aussehen und in welchem Abstand sie um die Sonne kreisen. Genau diesen Überblick stellt der Bildschirmschoner »Sonnensystem 3D« auf Anhieb und sehr nachdrücklich her. In den Arbeitspausen springt der Schoner an und zeigt etwa unseren blauen Planeten vor der kosmischen Schwärze des Alls, den Asteroidengürtel mit seinen zahllosen Himmelssteinen oder einen Komplettüberblick über das ganze Sonnensystem - mit den zur besseren Übersicht eingezeichneten Umlaufbahnen der Planeten. Der Schoner präsentiert auch die interessantesten Monde und taucht in die heiße Oberfläche der Sonne ein. Wer Glück hat, entdeckt vielleicht sogar den Halleyschen Kometen. Der passiert die Erde zwar nur alle 76 Jahre. Da der Schoner aber im Zeitraffer animiert ist, bestehen gute Chancen, den Kometen auch einmal während der regulären Arbeitspause auszumachen.
Wunderschön gerenderte Planeten, animierte Hintergründe und eine atmosphärische Musik sorgen dafür, daß sich der Betrachter leicht in der kosmischen Planetenschau verliert. Zum Aufrütteln und fürs Infotainment blendet das Programm eine Faktentabelle ein, die wichtige Informationen zu den einzelnen Gestirnen verrät. So kommt zum Spaß und Pausen-Amüsement auch gleich noch der Lerneffekt mit hinzu.
Der Bildschirmschoner »Sonnensystem 3D« ist interaktiv. Mit der Taste F1 läßt sich eine Übersicht der Tastenbelegung auf den Bildschirm zaubern. Demnach helfen die Tasten 1 bis 5 dabei, von einer Kameraperspektive zur nächsten zu wechseln. Mit der Taste S wird der Sound ausgestellt, wenn er die anderen Workaholics im Büro stört. Die Taste N veranlaßt das Programm dazu, die Namen der Planeten mit einzublenden, was vor allem bei der Übersicht aller Himmelskörper unseres Systems eine echte Hilfe ist.
»Sonnensystem 3D« läßt sich unter Windows 98, ME, 2000 und XP starten. Das Programm setzt DirectX 9.0c oder höher voraus und benötigt eine Grafikkarte mit mindestens 64 MB Grafikspeicher. Eine kostenlose Demoversion (16,7 MB) läßt sich von bildschirmschoner.de herunterladen, die Vollversion kostet 9,90 Euro.