7. Oktober 2002
Wenige Stunden nur noch bis zum Beginn der Frankfurter Buchmesse. Das erste Vorauskommando aus dem Verlag ist auf dem Weg nach Frankfurt, um den Aufbau des Messestandes einzuleiten. Wir werden diesmal in Halle 3.0 sein, am Stand E 101 - also wird alles eine ziemliche Umstellung sein. Nicht nur die generelle Örtlichkeit ist anders, auch das Aussehen des Standes hat sich gewandelt. In solchen Fällen haben die Kollegen vom Marketing besonders gründliche Arbeit vor sich, weil sie das Konzept für einen Stand erstellen müssen, den sie selbst noch nicht in seiner kompletten Form gesehen haben. Schon seit Wochen sieht man beispielsweise
Klaus Bollhöfener mit umfangreichen Plänen im Büro sitzen und darüber brüten, wo welche PERRY RHODAN-Bücher hingestellt werden können.

Immerhin kann er jetzt ein Buch verbindlich und hundertprozentig genau einplanen: Heute kam der zweite Band der Kosmos-Chroniken aus der Druckerei. Das Buch
»Alaska Saedelaere«, geschrieben von
Hubert Haensel, ist also tatsächlich da; ich kann es in den Händen halten und die Seiten umblättern. Bis es in die Buchhandlungen kommt, dürften allerdings noch einige Tage vergehen - wir haben hier gewissermaßen die Vorabexemplare erhalten, die wir auch zur Messe mitnehmen werden. Aber alle Fans, die seit Monaten und Jahren auf das Buch warten, können definitiv erleichtert aufatmen: Hurra, es ist endlich da!
Wobei die Kosmos-Chroniken nicht das einzige aktuelle PERRY RHODAN-Thema auf der Buchmesse sein werden. Sicher interessieren sich viele für die Taschenbücher des
»Andromeda«-Zyklus, die wir zusammen mit dem Heyne-Verlag herausbringen. Hoffentlich schaffen es Sascha Mamczak und seine Kollegen in München, wenigstens einige Exemplare des ersten Romans - »Die brennenden Schiffe« von
Uwe Anton - früh genug auf die Messe zu bringen.
PERRY RHODAN-Autoren sind am Stand und geben von Freitag bis Sonntag ihre Autogramme, stehen aber auch für Fragen, Lob und Anregungen zur Verfügung. Die genauen Zeiten dafür haben wir schon in den Heftromanen veröffentlicht, sie sind aber auch am Stand angeschrieben. Wir sind schon gespannt auf die Gespräche mit den Lesern.
Und jetzt lehne ich mich erst einmal zurück und lese ein bisschen in den Kosmos-Chroniken. Zumindest fünf Minuten müssen doch drin sein ...