15. Mai 2003
Logbuch der Redaktion:
PERRY RHODAN-Konferenz 2003
Die alljährliche Autorenkonferenz fand in diesem Jahr am Montag, 12. Mai, statt. Traditionell ist das die Gelegenheit für Autoren und Redaktion, sich einmal in aller Gemütsruhe auszusprechen, sich bergeweise Ideenpapiere um die Ohren zu hauen und vor allem Pläne zu schmieden, die für die nächsten Jahre ihre Auswirkungen bringen werden. Dieses Jahr stand die Konferenz unter anderem im Zeichen der zahlreichen Aktivitäten, die von uns entfaltet wurden, und natürlich ging es auch um den ab Band 2200 beginnenden Zyklus.
Wobei es ein gewisses Vorgeplänkel schon am Sonntag, 11. Mai, begann. Die Autoren reisten bereits an diesem Tag an, quartierten sich im Hotel ein, und dort traf ich sie abends an. Robert Feldhoff hatte ich sogar schon bei der Anreise gesichtet: Er saß mit seinem Computer unter einem Sonnenschirm im örtlichen China-Restaurant, dadurch einigermaßen getarnt, und tüftelte an neuen Roman- und Handlungsideen. Zum gemeinsamen Abendessen kreuzte er ein bisschen später auf.
Wobei dieses gemütliche Beisammensein sich sehr wohl durch eine gewisse Arbeitsatmosphäre auszeichnete. Wenn Autoren zusammensitzen, reden sie natürlich über das Private und Allgemeine - trotzdem werden viele Gespräche durch die eigentliche Arbeit bestimmt. Über die letzten Romane wurde diskutiert, Leserreaktionen wurden angesprochen, und später wurden in kleinen Gruppen neue Ideen entwickelt. So verlief dieser Abend in entspannter Atmosphäre bei gutem Essen. Als ich gegen zwei Uhr entfleuchte, war ein Teil der Autoren immer noch stark engagiert ... Es wurde wohl ein bisschen spät für manche.
Richtig los ging es am Montag, 12. Mai, dem eigentlichen Konferenztag. Fast schon traditionell begann die Konferenz mit den Berichten von Redaktion und Marketing. Ich stellte den Autoren darüber hinaus Bettina Lang vor, die neue Kollegin in der Redaktion. Den Berichten schlossen sich inhaltliche und allgemeine Diskussionen über das vergangenen Jahr an. Die Ansichten darüber, was gut und was schlecht verlaufen war, ließen sich nicht unbedingt alle unter einen Hut bringen; trotzdem sind solche Diskussionen stets richtig und wichtig.
Nach dem Mittagessen begannen wir mit der inhaltlichen Diskussion. Zwar gibt es für den Zyklus, der ab Band 2200 starten wird, schon zahlreiche grundsätzliche Ideen, aber an vielen Details galt es noch zu feilen. Robert Feldhoff skizzierte kurz die Pläne, wohin wir mit dem Zyklus »Der Sternenozean« wollen - und dann ging es mit der Diskussion los: neue Völker, neue Technik, neue Personen, neue Aufgaben für bekannte Helden und so weiter.
Man könnte hier wahrscheinlich ohnehin tagelang diskutieren und Ideen sammeln, aber glücklicherweise gibt es längst die Erfindung des E-Mails, die eine rasche Kommunikation auch zwischen den Konferenzen erlaubt. Trotzdem war ich hinterher mit den gesammelten Ergebnissen sehr zufrieden. Zu bemitleiden ist nur Robert Feldhoff, der die teilweise sehr widersprüchlichen Ideen jetzt in ein Konzept fassen muss ...
Zwischen all den inhaltlichen Diskussionen hatte ich einen Überraschungs-Programmpunkt eingeplant: Marcus Rosenmüller und Bruno Eyron von der Firma Casascania waren extra angereist, um den PERRY RHODAN-Autoren den Trailer zum geplanten PERRY RHODAN-Film zu zeigen. Um's kurz zu sagen: Wir waren alle gebührend beeindruckt. Der Trailer ist klasse, er zeigt Action und Weltraum, er hat eine passende Musik, und er fasziniert einfach. Der Applaus aller Zuschauer war den beiden Filmproduzenten hier wirklich sicher.
Abends gingen Autorenteam, Redaktion und Verlagsleitung ins italienische Restaurant um die Ecke, wo zwar viel gegessen, aber eben auch viel geredet wurde. Der PERRY RHODAN-Trailer war ein wichtiges Thema, ebenso aber auch der bevorstehende neue Zyklus, der durch Werbung und Marketing entsprechend vorbereitet werden sollte. Da sind wir alle schon sehr gespannt.
Eigentlich war die Konferenz am Dienstag morgen, 13. Mai, schon vorüber. Aber natürlich gab es im Verlag eine Reihe von »kleinen Gesprächen« als Abschluss des ganzen. Mit Rainer Castor sprach ich beispielsweise kurz über die geplanten neuen Bücher bei der ATLAN-Buchreihe. Hubert Haensel freute sich darüber, sein Buch »Die Sterne voller Hass« in den Händen zu halten, das druckfrisch aus der Druckerei gekommen war. Und gemeinsam schauten wir uns verschiedene Grafiken an, die von verschiedenen Künstlern bei uns eingetroffen waren.
So viel zur Konferenz. Die Ergebnisse werden die Leser ja noch zu Gesicht bekommen - in hoffentlich vielen spannenden und interessanten Romanen nämlich!
Wobei es ein gewisses Vorgeplänkel schon am Sonntag, 11. Mai, begann. Die Autoren reisten bereits an diesem Tag an, quartierten sich im Hotel ein, und dort traf ich sie abends an. Robert Feldhoff hatte ich sogar schon bei der Anreise gesichtet: Er saß mit seinem Computer unter einem Sonnenschirm im örtlichen China-Restaurant, dadurch einigermaßen getarnt, und tüftelte an neuen Roman- und Handlungsideen. Zum gemeinsamen Abendessen kreuzte er ein bisschen später auf.
Wobei dieses gemütliche Beisammensein sich sehr wohl durch eine gewisse Arbeitsatmosphäre auszeichnete. Wenn Autoren zusammensitzen, reden sie natürlich über das Private und Allgemeine - trotzdem werden viele Gespräche durch die eigentliche Arbeit bestimmt. Über die letzten Romane wurde diskutiert, Leserreaktionen wurden angesprochen, und später wurden in kleinen Gruppen neue Ideen entwickelt. So verlief dieser Abend in entspannter Atmosphäre bei gutem Essen. Als ich gegen zwei Uhr entfleuchte, war ein Teil der Autoren immer noch stark engagiert ... Es wurde wohl ein bisschen spät für manche.
Richtig los ging es am Montag, 12. Mai, dem eigentlichen Konferenztag. Fast schon traditionell begann die Konferenz mit den Berichten von Redaktion und Marketing. Ich stellte den Autoren darüber hinaus Bettina Lang vor, die neue Kollegin in der Redaktion. Den Berichten schlossen sich inhaltliche und allgemeine Diskussionen über das vergangenen Jahr an. Die Ansichten darüber, was gut und was schlecht verlaufen war, ließen sich nicht unbedingt alle unter einen Hut bringen; trotzdem sind solche Diskussionen stets richtig und wichtig.
Nach dem Mittagessen begannen wir mit der inhaltlichen Diskussion. Zwar gibt es für den Zyklus, der ab Band 2200 starten wird, schon zahlreiche grundsätzliche Ideen, aber an vielen Details galt es noch zu feilen. Robert Feldhoff skizzierte kurz die Pläne, wohin wir mit dem Zyklus »Der Sternenozean« wollen - und dann ging es mit der Diskussion los: neue Völker, neue Technik, neue Personen, neue Aufgaben für bekannte Helden und so weiter.
Man könnte hier wahrscheinlich ohnehin tagelang diskutieren und Ideen sammeln, aber glücklicherweise gibt es längst die Erfindung des E-Mails, die eine rasche Kommunikation auch zwischen den Konferenzen erlaubt. Trotzdem war ich hinterher mit den gesammelten Ergebnissen sehr zufrieden. Zu bemitleiden ist nur Robert Feldhoff, der die teilweise sehr widersprüchlichen Ideen jetzt in ein Konzept fassen muss ...
Zwischen all den inhaltlichen Diskussionen hatte ich einen Überraschungs-Programmpunkt eingeplant: Marcus Rosenmüller und Bruno Eyron von der Firma Casascania waren extra angereist, um den PERRY RHODAN-Autoren den Trailer zum geplanten PERRY RHODAN-Film zu zeigen. Um's kurz zu sagen: Wir waren alle gebührend beeindruckt. Der Trailer ist klasse, er zeigt Action und Weltraum, er hat eine passende Musik, und er fasziniert einfach. Der Applaus aller Zuschauer war den beiden Filmproduzenten hier wirklich sicher.
Abends gingen Autorenteam, Redaktion und Verlagsleitung ins italienische Restaurant um die Ecke, wo zwar viel gegessen, aber eben auch viel geredet wurde. Der PERRY RHODAN-Trailer war ein wichtiges Thema, ebenso aber auch der bevorstehende neue Zyklus, der durch Werbung und Marketing entsprechend vorbereitet werden sollte. Da sind wir alle schon sehr gespannt.
Eigentlich war die Konferenz am Dienstag morgen, 13. Mai, schon vorüber. Aber natürlich gab es im Verlag eine Reihe von »kleinen Gesprächen« als Abschluss des ganzen. Mit Rainer Castor sprach ich beispielsweise kurz über die geplanten neuen Bücher bei der ATLAN-Buchreihe. Hubert Haensel freute sich darüber, sein Buch »Die Sterne voller Hass« in den Händen zu halten, das druckfrisch aus der Druckerei gekommen war. Und gemeinsam schauten wir uns verschiedene Grafiken an, die von verschiedenen Künstlern bei uns eingetroffen waren.
So viel zur Konferenz. Die Ergebnisse werden die Leser ja noch zu Gesicht bekommen - in hoffentlich vielen spannenden und interessanten Romanen nämlich!








