30. Januar 2007
Logbuch der Redaktion:
Sechs Perry Hörspiele und ein Schneechaos
Mittwoch, 24. Januar 2007, 5.30 Uhr: Der Wecker klingelt. Blick Richtung Dachfenster: Ich sehe, dass ich nichts sehe. Es hat wohl die Nacht noch etwas geschneit ...
6.10 Uhr: Kurz das Auto gesucht und von 15 Zentimeter Schnee befreit ... oh ja, es hat tatsächlich etwas geschneit.
7.00 Uhr: Nachdem ich hinter diversen Autos mit 30 Stundenkilometern hergeschlichen bin, stehe ich auf der A5 im Stau. Nichts geht mehr. Es hat geschneit!
8.05 Uhr: Check-in im Flughafen fünf Minuten vor Schluss: das war knapp. Kommentar des Herrn hinterm Schalter: Wir wissen, dass die Maschine gestartet ist, wir wissen noch nicht sicher, ob und wann sie hier landen kann ... aha!
9.10 Uhr: Mit einer halbstündigen Verspätung geht es Richtung Berlin.
10.30 Uhr: Simon Bertling von Stil holt mich am Flughafen Tegel ab. Strahlender Sonnenschein, keine Schneeflocke in Sicht.
10.45 Uhr: Sternwarte Treptow. Dort treffe ich Christian Hagitte von Stil, Katja Schiffmann von Lübbe Audio und Siegfried Antonio Effenberger, Autor der PERRY RHODAN-Hörspiele. Frank Böhmert kommt ein bisschen später. Die Anwesenden glauben mir das Schneechaos nicht so recht.
11.30 Uhr: Die Eingangsmelodie der PERRY RHODAN-Hörspiele schallt durch das kleine Planetarium und zieht mich sofort wieder in Bann. Hurra, es geht los!
14.30 Uhr: Icho Tolot und Gucky stehen plötzlich mitten im Planetarium. Natürlich „kenne“ ich die zwei seit sechs Jahren, aber so lebendig, so plastisch und so präsent habe ich sie noch nie erlebt. Ich bin hingerissen, kann die Faszination dieser beiden Figuren nun eindeutig bestätigen und unterstützen. Whow.
18.30 Uhr: Wir haben fünf von sechs Hörspiel-Folgen gehört. Ach! Was sag ich, nicht gehört - wir haben erlebt, mitgefiebert, gebibbert, gelacht und bei den Chorälen der Motana mit Gänsehaut dagesessen. Ganz großes Kino.
19.00 Uhr: Ortswechsel. Im Studio von Lübbe Audio schütteln wir noch kurz Dieter Moor die Hand, der dort den Tag über aufgenommen wurde. Die letzte Folge mit Kantiran, Mal Detair, Gucky, Icho Tolot und Shallowain genießen wir bei einem Glas Champagner. Nochmal whow!
Jedes Hörspiel kann komplett für sich alleine stehen, jedes Hörspiel fasziniert auf seine ganz eigene Art. Einmal mehr lustig mit Gucky und Icho Tolot, einmal sehr aufregend in den Fluten der Tau Carama, einmal sehr mystisch im Kreis der singenden Motana ...
Die Mischung macht es: die spannende Geschichte um Kantiran und die Motana, die wunderbaren Sprecher, die die Figuren lebendig werden lassen und die einfühlsame Musik, die unterstützt, vorantreibt und einem so oft Gänsehaut verschafft. Das macht für mich die PERRY RHODAN-Hörspiele zu einem einmaligen Erlebnis.
Donnerstag, 25.01.2007, 0.30 Uhr: Im Hotel. Wir waren noch beim Italiener um die Ecke was essen, haben über PERRY RHODAN, Musik, Bücher und alles mögliche geredet. Das macht die Hörspiele auch aus, dass alle Beteiligten mit ganzem Engagement dabei sind.
9.00 Uhr: Blick aus dem Fenster: Es schneit nun auch in Berlin!
10.00 Uhr: Themawechsel. Ich treffe mich mit Ina Kerkhoff von Apfelsina zum Frühstück. Sie berichtet mir über Messen, auf denen sie die PERRY RHODAN-Kollektion präsentiert hat, und über neue Produkt-Ideen.
16.00 Uhr: Zurück im Büro in Rastatt und dieses Logbuch getippt. Vor dem Verlag hat sich gerade ein Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn gedreht. Viel Spaß beim Schneemann bauen!
Nach den ganz persönlichen Eindrücke dieser Woche hier noch ein paar Fakten:
Eine News mit den Sprechern der neuen Staffel findet ihr hier.
Und im Forum findet ihr die Cover der neuen Staffel.
6.10 Uhr: Kurz das Auto gesucht und von 15 Zentimeter Schnee befreit ... oh ja, es hat tatsächlich etwas geschneit.
7.00 Uhr: Nachdem ich hinter diversen Autos mit 30 Stundenkilometern hergeschlichen bin, stehe ich auf der A5 im Stau. Nichts geht mehr. Es hat geschneit!
8.05 Uhr: Check-in im Flughafen fünf Minuten vor Schluss: das war knapp. Kommentar des Herrn hinterm Schalter: Wir wissen, dass die Maschine gestartet ist, wir wissen noch nicht sicher, ob und wann sie hier landen kann ... aha!
9.10 Uhr: Mit einer halbstündigen Verspätung geht es Richtung Berlin.
10.30 Uhr: Simon Bertling von Stil holt mich am Flughafen Tegel ab. Strahlender Sonnenschein, keine Schneeflocke in Sicht.
10.45 Uhr: Sternwarte Treptow. Dort treffe ich Christian Hagitte von Stil, Katja Schiffmann von Lübbe Audio und Siegfried Antonio Effenberger, Autor der PERRY RHODAN-Hörspiele. Frank Böhmert kommt ein bisschen später. Die Anwesenden glauben mir das Schneechaos nicht so recht.
11.30 Uhr: Die Eingangsmelodie der PERRY RHODAN-Hörspiele schallt durch das kleine Planetarium und zieht mich sofort wieder in Bann. Hurra, es geht los!
14.30 Uhr: Icho Tolot und Gucky stehen plötzlich mitten im Planetarium. Natürlich „kenne“ ich die zwei seit sechs Jahren, aber so lebendig, so plastisch und so präsent habe ich sie noch nie erlebt. Ich bin hingerissen, kann die Faszination dieser beiden Figuren nun eindeutig bestätigen und unterstützen. Whow.
18.30 Uhr: Wir haben fünf von sechs Hörspiel-Folgen gehört. Ach! Was sag ich, nicht gehört - wir haben erlebt, mitgefiebert, gebibbert, gelacht und bei den Chorälen der Motana mit Gänsehaut dagesessen. Ganz großes Kino.
19.00 Uhr: Ortswechsel. Im Studio von Lübbe Audio schütteln wir noch kurz Dieter Moor die Hand, der dort den Tag über aufgenommen wurde. Die letzte Folge mit Kantiran, Mal Detair, Gucky, Icho Tolot und Shallowain genießen wir bei einem Glas Champagner. Nochmal whow!
Jedes Hörspiel kann komplett für sich alleine stehen, jedes Hörspiel fasziniert auf seine ganz eigene Art. Einmal mehr lustig mit Gucky und Icho Tolot, einmal sehr aufregend in den Fluten der Tau Carama, einmal sehr mystisch im Kreis der singenden Motana ...
Die Mischung macht es: die spannende Geschichte um Kantiran und die Motana, die wunderbaren Sprecher, die die Figuren lebendig werden lassen und die einfühlsame Musik, die unterstützt, vorantreibt und einem so oft Gänsehaut verschafft. Das macht für mich die PERRY RHODAN-Hörspiele zu einem einmaligen Erlebnis.
Donnerstag, 25.01.2007, 0.30 Uhr: Im Hotel. Wir waren noch beim Italiener um die Ecke was essen, haben über PERRY RHODAN, Musik, Bücher und alles mögliche geredet. Das macht die Hörspiele auch aus, dass alle Beteiligten mit ganzem Engagement dabei sind.
9.00 Uhr: Blick aus dem Fenster: Es schneit nun auch in Berlin!
10.00 Uhr: Themawechsel. Ich treffe mich mit Ina Kerkhoff von Apfelsina zum Frühstück. Sie berichtet mir über Messen, auf denen sie die PERRY RHODAN-Kollektion präsentiert hat, und über neue Produkt-Ideen.
16.00 Uhr: Zurück im Büro in Rastatt und dieses Logbuch getippt. Vor dem Verlag hat sich gerade ein Auto auf der schneebedeckten Fahrbahn gedreht. Viel Spaß beim Schneemann bauen!
Nach den ganz persönlichen Eindrücke dieser Woche hier noch ein paar Fakten:
Eine News mit den Sprechern der neuen Staffel findet ihr hier.
Und im Forum findet ihr die Cover der neuen Staffel.



