16. April 2007
Wenn dieses Logbuch auf der PERRY RHODAN-Homepage erscheint, ist es eines der aktuellsten überhaupt, seit ich diese Kolumne schreibe: Am heutigen Montag, 16. April, beginnt nämlich die diesjährige PERRY RHODAN-Autorenkonferenz - bekanntlich die Veranstaltung, bei der die Kreativen sich Gedanken über den Fortgang der weiteren Handlung machen.
In diesem Jahr gibt es dazu eine Reihe von Neuerungen, die wir in dieser Form noch nie ausprobiert haben. Eine davon: Die Zeichner sind dabei. Wir haben neben den Teamautoren auch unsere drei Coverkünstler
Alfred Kelsner,
Swen Papenbrock und
Dirk Schulz eingeladen. Ich verspreche mir einiges an Erfahrungsaustausch und die Entwicklung neuer Ideen, wenn Zeichner und Autoren, Redaktion und Marketing sich zusammensetzen, miteinander diskutieren und - ganz klar - auch das eine oder andere Getränk miteinander konsumieren.
Zudem werden wir in diesem Jahr einen neuen Teamautor begrüßen können:
Christian Montillon ist das erste Mal dabei. Der derzeit jüngste Autor im Team hat in den vergangenen Monaten sowohl bei PERRY RHODAN als auch bei ATLAN gezeigt, dass künftig mit ihm zu rechnen sein wird: Christian ist kreativ und fleißig zugleich, bringt immer wieder gute Ideen ein und wird sicher die Konferenz bereichern. Einige der Kollegen werden ihn bei dieser Konferenz zum ersten Mal treffen.
Leider wird der neueste Teamautor nicht teilnehmen können. Viele Leser haben's ja schon erwartet und sich mit entsprechenden Spekulationen an die Öffentlichkeit gewandt - aber jetzt ist es soweit ...
Eigentlich wollte ich bei dieser Konferenz mit
Wim Vandemaan den zweiten neuen Teamautoren begrüßen - jetzt lasse ich diese Information einige Stunden vor der Konferenz an die Öffentlichkeit hinaus. Leider hat es nicht so geklappt, wie der Schriftsteller und wir uns das vorgestellt haben: Anderweitige Verpflichtungen hindern ihn daran, seine erste PERRY RHODAN-Autorenkonferenz zu besuchen. Aber hier hoffe ich, dass sich das im nächsten Jahr ändern wird.
Mit seinem ATLAN-Taschenbuch »Totentaucher« begeisterte
Wim Vandemaan die Leser, und auch mit dem PERRY RHODAN-Extra 4 wusste er zu überzeugen. Spätestens nach dem PR-Heftroman
2391, der unter dem Titel »Die Schwarze Zeit« in den nächsten Wochen erscheinen wird, war Autoren und Redaktion klar, dass wir mit
Wim Vandemaan künftig stärker zusammenarbeiten möchten.
Soweit zu den Personalien dieser Autorenkonferenz. Zu den Inhalten kann ich naturgemäß vor der Veranstaltung wenig sagen. Sicher werden wir über die Romane nach Band
2400 sprechen, wobei es hier bereits die ersten Exposés gibt. Trotzdem ist noch vieles an Ideenarbeit nötig, um einen packenden Romanzyklus über hundert Bände zu schreiben.
Einige Autoren haben Arbeitspapiere eingereicht, die wir besprechen werden, und
Robert Feldhoff gibt einen Ausblick zu den weiteren Planungen. Und dann werden wir diskutieren ... doch darüber schreibe ich erst nach der Konferenz. Versprochen!