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Kurzinfo
13. November 2007

Neuer Mitarbeiter der PR-Redaktion

Ich bin  Benjamin Golling, der neue Praktikant in der PERRY RHODAN-Redaktion.
Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt, was mir in meiner »Eingewöhnungszeit« so alles durch den Kopf geht und wer ich überhaupt bin, stelle ich euch hiermit mein erstes schüchternes Logbuch auf die Homepage.

Eigentlich sind meine bevorzugten Leseinteressen eher im Fantasy-Genre anzusiedeln - einer meiner aktuellen Lieblingsautoren ist Tad Williams. SF-Literatur war für mich eine fremde Welt - bis jetzt - und ich glaube genau das ist es, was für mich auch den Reiz des Genres ausmacht. Die phantastische Literatur hat es mir seit je her angetan - was nicht heißt, dass ich nicht auch mal gern »kernige Kost« lese.

Als ich vor einem Monat morgens in der Redaktion stand, um mein Praktikum anzutreten, war ich schon leicht aufgeregt. Ich hatte vor einiger Zeit etwas Info-Material bekommen - ich konnte mich sofort für PERRY RHODAN begeistern. Daraufhin saß ich beinahe jeden Abend vor einem Heft, vor einem Comic, einem  Silberband oder einem Hörbuch.

Und plötzlich las ich, hörte ich von Mutanten, IVs,  Hyperimpedanz, dem Mausbiber  Gucky und natürlich dem heroischen und humorvollen  Perry - Wahnsinn, ein ganzes (Multi-)Universum, über 45 Jahre Arbeit und ich sollte bald mittendrin stecken. Jemand in meinem Alter sieht PR als Phänomen, eines, mit dem ich zuvor nie in Kontakt (wie passend im Kontext) getreten war.

Seither bin ich das jüngste Mitglied in der Redaktionsfamilie, und genauso fühlt es sich auch an - wie eine kleine Familie. Sicher, es gibt viel Arbeit zu leisten, aber der Spaß und die Freude sind an bisher keinem einzigen Tag auf der Strecke geblieben. Es war für mich vorher nie vorstellbar, dass Arbeit auch Spaß bedeuten konnte. Eines vergesse ich dabei nicht: Ich bin vergleichsweise ein  Siganese, und um mich herum wimmelt es von  Superintelligenzen (die manchmal auch Haluter sein können).

Meine bisherigen Erfahrungen im Perryversum, abseits vom Lesen, fielen ebenso sehr positiv aus. Auf der Frankfurter Buchmesse habe ich zum ersten Mal bewusst mit einigen von euch gesprochen. Ich war überrascht, gleich derart einbezogen zu werden. Erst recht die Gespräche mit externen Mitarbeitern wie  Robert Feldhoff und  Dirk Schulz haben mir gezeigt, wie viel Engagement und Liebe in diesem »Großprojekt« PERRY RHODAN steckt.

Kurz entschlossen wollte ich unbedingt einen »PR-Stammtisch« besuchen. Schließlich versammelt sich dort der harte Kern der Rhodanisten. Es bot sich logischerweise der Karlsruher-Stammtisch an. Eine Menge netter Leute, sozusagen der PERRY RHODAN-Nukleus aus Karlsruhe, mit einem wahnsinnig umfassenden Wissen über die Serie. - Ich empfinde es immer schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die wie ich, wenn sie etwas begeistert, so tief in die Materie eintauchen möchten, wie nur irgend möglich.

Doch zum Wesentlichen: Was macht man eigentlich als PR-Praktikant?

Momentan unterstütze ich vor allem den Bereich Kommunikation/Marketing, werde mich primär um das PR-Computerspiel und allgemein in das Thema »Neue Medien« einarbeiten. Einige News und Logbücher flutschen mir dann und wann auch mal durch die Finger, und sobald ich dazu komme, werde ich ein paar Buch-Empfehlungen schreiben - schließlich sind die Geschmäcker verschieden, vielleicht treffe ich ja den ein oder anderen.

Ich möchte noch nicht alles verraten, aber ich glaube es werden einige aufregende Monate auf mich zukommen - dabei hoffe ich, euch gefällt was ihr von mir lesen und hören werdet.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die kommenden Aufgaben.