15. Januar 2008
Zu Beginn des Jahres 2008 bekommen die PERRY RHODAN-Leser neuen Einblick in einen mysteriösen Raum - und in einen Teil der Vergangenheit, der sich den Helden der PERRY RHODAN-Serie bislang nicht erschlossen hat.
Perry Rhodan und die Besatzungsmitglieder stoßen nämlich in das INTAZO vor, einen Kosmos, der von einer mörderischen Hintergrundstrahlung erfüllt ist, dessen »Bewohner« sich aber in den Dienst der positiven
Superintelligenz
ARCHETIM gestellt haben. Vom INTAZO aus soll der entscheidende Schlag gegen die entstehende
Negasphäre in Tare-Scharm geführt werden.
Erste Einblicke hierzu gibt bereits
Arndt Ellmer, dessen Roman »Das verlöschende Volk« die sogenannten Gewissenswächter vorstellt, mit denen die
Terraner in tiefer Vergangenheit konfrontiert werden. Diese seltsamen Wesen haben die Aufgabe, neue Besucher des INTAZOS zu prüfen und herauszufinden, ob sie nicht vielleicht Agenten der
Chaotarchen sind. Erst nach dieser Prüfung dürfen die
Terraner weiterfliegen.
Erreichen sie dann das INTAZO, über das ich an dieser Stelle nicht weiter plaudern möchte, treffen sie unter anderem auf »Berserker in Not«. So lautet der Titel von PERRY RHODAN-Band
2423, dem zweiten Teil des Arndt-Ellmer-Doppelbandes, der über die Expedition der JULES VERNE berichtet.
Die
Terraner lernen die Bakosh'wish kennen, riesige Gliederfüßler mit einer Körperlänge von sieben Metern, aber auch die To s'amosa, die aus Krustentieren hervorgegangen sind. Und sie erfahren mehr über die Bedeutung anderer Völkerschaften wie der Sekundim oder der Lanterns. Darüber hinaus erhalten sie erste Informationen zum Entropischen Zyklon, der sich als eine der gefährlichsten »Waffen« der
Chaotarchen entpuppt, ein wahres Massenmord-Instrument.
Dass es auch im INTAZO Bedrohungen gibt und wie diese sich gegenüber
Perry Rhodan und seinen Gefährten auswirken, schildern die Autoren
Hubert Haensel und
Michael Marcus Thurner. Aber das ist, so denke ich, dann Thema für ein Logbuch in der nächsten oder übernächsten Woche.