17. November 2008
»Der Einsame der Zeit« auf Zelluloid
Ein aktueller Bericht über den legendären PERRY RHODAN-Fan-Film
Ältere Fans erinnern sich garantiert noch an Hans-Joachim Thunack und sein Projekt eines PERRY RHODAN-Fan-Filmes. Er ist nach wie vor aktiv, und er informiert im folgenden Beitrag über den aktuellen Stand dieses Fan-Projektes.
»Totgeglaubte leben länger ...«
Auch wenn viele nicht mehr daran geglaubt haben: es gibt das PERRY RHODAN-Fanfilmprojekt »Der Einsame der Zeit« noch, und es wird weiter daran gearbeitet - der Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde für die längste Produktionszeit eines Spielfilms ist beantragt.
So manchem älteren PERRY RHODAN-Fan wird dieses Projekt, das vor gut 40 Jahren vom PERRY RHODAN-Film Club Berlin begonnen wurde, noch in Erinnerung sein. Es gab im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder Lebenszeichen von mir, bzw. Artikel über den Film, die über den Stand der Dinge informiert haben. Teile des Films wurden auf Amateurfilmfestivals gezeigt, und Professor Winfried Gerling (Professor für Konzeption und Ästhetik der Neuen Medien im Studiengang Europäische Medienwissenschaft, FH Potsdam) hat schon zweimal einen Vortrag vor Film-Studenten und Professionellen darüber gehalten, weil er von der Ästhetik des Films begeistert ist.
Einen Bericht von Kurt Kobler darüber findet man hier:
Leser, die noch die Artikel damals in PERRY RHODAN und im PERRY RHODAN-Magazin kannten, und auch neue Leser, die jetzt zum ersten Mal von der Verfilmung das PERRY RHODAN-Romans 50 erfuhren, werden sich vermutlich ungläubig gefragt haben: »Wieso dreht der immer noch, und warum ist er nicht inzwischen mal fertig geworden?«
Warum ich immer noch am »Einsamen der Zeit« arbeite, ist eine lange Geschichte, die schon selber filmreif ist - und tatsächlich auch demnächst in einer Dokumentation über das Phänomen Zeit Gegenstand eines Films sein wird. Das ganze damals auf 8-mm-Film gedrehte Material musste digitalisiert werden. Das Filmmaterial selber hatte aber durch Verschleiß und Überalterung inzwischen Schaden genommen und musste mühevoll Bild für Bild abgetastet und nachgebessert werden.
Außerdem ... Szenen, die damals nicht realisiert werden konnten, sind jetzt mit Hilfe von modernster Technik machbar, so dass der Film endlich in der Form vollendet werden kann, die sich die Macher immer vorgestellt haben.
Wer etwas mehr über das Projekt erfahren möchte, sehe bitte auf dieser Homepage nach: www.atlantistime.de.
Allen Unkenrufen zum Trotz befindet sich das Fanprojekt jetzt in seiner letzten Erstellungsphase (die sich angesichts technischer und künstlerischer Probleme gut noch über ein paar Monate hinziehen kann). Es liegt noch Einiges an Arbeit an und so möchte ich mich an alle interessierten PERRY RHODAN-Fans wenden, die etwas zu dem Fanfilm beitragen können und wollen.
Herzlichen Dank an Klaus N. Frick, der mir dazu hier Gelegenheit gibt.
Meldet Euch bitte bei mir, ich kann Hilfe jeglicher Art gebrauchen, z.B. bei der Synchronisation (die schon zu 80 Prozent fertig ist), in Computer-Angelegenheiten (brauche dringend Hilfe bei Computeranimationen), und vielleicht gibt es ja noch begeisterte Modellbauer, die mir ein oder zwei Modelle, die ich als Zwischenschnitt dringend benötige, bauen können. Modelle wirken einfach realistischer als Computeranimationen.
Zwar soll daraus kein neuer PERRY RHODAN-Filmclub Berlin entstehen, aber es wäre toll, wenn sich bevorzugt im Raum Berlin (es funktioniert dank Internet natürlich auch auf größere Distanz) noch einmal einige Leute zusammenfinden würden, die mit mir diesen Film beenden wollen, zumal wir nicht unsterblich sind wie die Helden unserer Serie und ich auch leider immer noch keinen Zellaktivator bekommen habe.
Soweit der Bericht von Hans-Joachim Thunack. Wer mehr darüber wissen möchte oder mit ihm in Kontakt treten will, kann das über folgende Mail-Adresse tun: kreativteam@zeusfilm.org
Ältere Fans erinnern sich garantiert noch an Hans-Joachim Thunack und sein Projekt eines PERRY RHODAN-Fan-Filmes. Er ist nach wie vor aktiv, und er informiert im folgenden Beitrag über den aktuellen Stand dieses Fan-Projektes.
»Totgeglaubte leben länger ...«
Auch wenn viele nicht mehr daran geglaubt haben: es gibt das PERRY RHODAN-Fanfilmprojekt »Der Einsame der Zeit« noch, und es wird weiter daran gearbeitet - der Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde für die längste Produktionszeit eines Spielfilms ist beantragt.
So manchem älteren PERRY RHODAN-Fan wird dieses Projekt, das vor gut 40 Jahren vom PERRY RHODAN-Film Club Berlin begonnen wurde, noch in Erinnerung sein. Es gab im Laufe der letzten Jahre immer mal wieder Lebenszeichen von mir, bzw. Artikel über den Film, die über den Stand der Dinge informiert haben. Teile des Films wurden auf Amateurfilmfestivals gezeigt, und Professor Winfried Gerling (Professor für Konzeption und Ästhetik der Neuen Medien im Studiengang Europäische Medienwissenschaft, FH Potsdam) hat schon zweimal einen Vortrag vor Film-Studenten und Professionellen darüber gehalten, weil er von der Ästhetik des Films begeistert ist.
Einen Bericht von Kurt Kobler darüber findet man hier:
Leser, die noch die Artikel damals in PERRY RHODAN und im PERRY RHODAN-Magazin kannten, und auch neue Leser, die jetzt zum ersten Mal von der Verfilmung das PERRY RHODAN-Romans 50 erfuhren, werden sich vermutlich ungläubig gefragt haben: »Wieso dreht der immer noch, und warum ist er nicht inzwischen mal fertig geworden?«
Warum ich immer noch am »Einsamen der Zeit« arbeite, ist eine lange Geschichte, die schon selber filmreif ist - und tatsächlich auch demnächst in einer Dokumentation über das Phänomen Zeit Gegenstand eines Films sein wird. Das ganze damals auf 8-mm-Film gedrehte Material musste digitalisiert werden. Das Filmmaterial selber hatte aber durch Verschleiß und Überalterung inzwischen Schaden genommen und musste mühevoll Bild für Bild abgetastet und nachgebessert werden.
Außerdem ... Szenen, die damals nicht realisiert werden konnten, sind jetzt mit Hilfe von modernster Technik machbar, so dass der Film endlich in der Form vollendet werden kann, die sich die Macher immer vorgestellt haben.
Wer etwas mehr über das Projekt erfahren möchte, sehe bitte auf dieser Homepage nach: www.atlantistime.de.
Allen Unkenrufen zum Trotz befindet sich das Fanprojekt jetzt in seiner letzten Erstellungsphase (die sich angesichts technischer und künstlerischer Probleme gut noch über ein paar Monate hinziehen kann). Es liegt noch Einiges an Arbeit an und so möchte ich mich an alle interessierten PERRY RHODAN-Fans wenden, die etwas zu dem Fanfilm beitragen können und wollen.
Herzlichen Dank an Klaus N. Frick, der mir dazu hier Gelegenheit gibt.
Meldet Euch bitte bei mir, ich kann Hilfe jeglicher Art gebrauchen, z.B. bei der Synchronisation (die schon zu 80 Prozent fertig ist), in Computer-Angelegenheiten (brauche dringend Hilfe bei Computeranimationen), und vielleicht gibt es ja noch begeisterte Modellbauer, die mir ein oder zwei Modelle, die ich als Zwischenschnitt dringend benötige, bauen können. Modelle wirken einfach realistischer als Computeranimationen.
Zwar soll daraus kein neuer PERRY RHODAN-Filmclub Berlin entstehen, aber es wäre toll, wenn sich bevorzugt im Raum Berlin (es funktioniert dank Internet natürlich auch auf größere Distanz) noch einmal einige Leute zusammenfinden würden, die mit mir diesen Film beenden wollen, zumal wir nicht unsterblich sind wie die Helden unserer Serie und ich auch leider immer noch keinen Zellaktivator bekommen habe.
Soweit der Bericht von Hans-Joachim Thunack. Wer mehr darüber wissen möchte oder mit ihm in Kontakt treten will, kann das über folgende Mail-Adresse tun: kreativteam@zeusfilm.org



