Bedeutung
Existenzformen im Kosmos, die einen Übergangszustand zwischen
Superintelligenzen und
Kosmokraten bzw.
Chaotarchen darstellen.
Beschreibung
Materiequellen bzw. -senken gelten als die höchsten Intelligenzformen, die in unserem Universum direkt erfassbar sind.
Materiequellen entstehen, wenn eine
Superintelligenz, die alt und »reif« genug ist, im Laufe von Jahrmillionen die Galaxien ihrer Mächtigkeitsballung zusammenzieht und verdichtet. Im Innern der Materiequelle werden große Mengen Materie und Energie frei gesetzt. Damit haben Materiequellen eine große Bedeutung für das Fortbestehen des Kosmos. Aussagekräftige Erkenntnisse über ihre Wirkungsweise liegen allerdings nicht vor, auch nicht darüber, wie sich eine Materiequelle zu einem
Kosmokraten weiterentwickeln kann.
Die Materiesenken stellen gewissermaßen das Gegenstück zu den Materiequellen dar; auch über sie weiß man wenig.
Die
Kosmokraten vermögen Materiequellen zu ihren Zwecken zu manipulieren, indem sie beispielsweise ihre Auslässe aufdrehen oder drosseln. Den Terranern ist die Materiequelle Gourdel bekannt, die von den
Kosmokraten aus strategischen Gründen in der Galaxis
Erranternohre stationiert wurde, ebenso wie von den
Chaotarchen die Materiesenke Jarmithara.

