Monochrom-Mutanten
Bedeutung
Terranische Mutanten, denen das Farbsehvermögen fehlt
Besonderheiten
Als Spätfolge von genetischen Manipulationen während der Monos-Herrschaft werden in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts NGZ im Bereich der LFT rund 70.000 Mutanten geboren, die über unterschiedliche Parafähigkeiten verfügen, aber keine Farben wahrnehmen können. Ihnen allen ist ein Gen gemeinsam, das sie bereits in jungen Jahren zu einem programmierten Tod verurteilt. Rund 3500 der Mutanten können aber durch ein Medikament gerettet werden, das der Ara-Mediziner Zheobitt entwickelt. Sie verlieren allerdings ihre übersinnlichen Fähigkeiten.
34.000 andere sind bereits zuvor körperlos in der neu entstandenen Superintelligenz SEELENQUELL aufgegangen. Bei der Vernichtung SEELENQUELLS werden ihre Bewusstseine wieder frei. Sie bilden den Nukleus der Monochrom-Mutanten, der es sich zur Aufgabe macht, das Kerngebiet der ehemaligen Mächtigkeitsballung der verschwundenen Superintelligenz ES von anderen kosmischen Wesen freizuhalten.
Zu den Monochrom-Mutanten gehören Trim Marath, Startac Schroeder und Tess Qumisha.


