Johnny Bruck
Copyright:
VPM GmbH
Geboren (wann/wo):
am 16. August 2405 in Terrania
Volk:
Terraner
Bedeutung
Roi Danton ist der Sohn Perry Rhodans und der Plophoserin Mory Rhodan-Abro. Er ein Mitglied der USO und Monkeys Stellvertreter.
Lebenslauf
Um sich aus dem Schatten des übermächtigen Vaters zu lösen, taucht Michael Rhodan mit 24 Jahren unter und schließt sich den Freihändlern an. Als deren König legt er sich die Deckidentität des Roi Danton zu, in der er als stutzerhafter Höfling im Stile des Rokoko agiert. Diese Rolle legt er später wieder ab.
Im biologischen Alter von 32 Jahren erhält er einen Zellaktivator, der 1174 NGZ von der Superintelligenz ES durch einen Zellaktivatorchip ersetzt wird.
1238 NGZ verschleppt ein Feind Thoregons Perry Rhodans Sohn in die ferne Galaxis Puydor. Dort wird Roi Danton seiner Persönlichkeit beraubt und verwandelt sich in Torric, den grausamen Herrn der Zeit.
Nach seiner Rettung muss er mühevoll von den Fragmenten des Chips befreit werden, mit dem sein Entführer ihn beherrscht hat. Sieben Jahre verbringt Michael Rhodan hilflos in einem Regenerationstank. Es folgt eine fünfjährige Psychotherapie, als er sich der Verantwortung für die Untaten bewusst wird, die er als Torric verübt hat.
Michael Rhodan geht als gebrochener Mann aus der Behandlung hervor. Um seinem Leben eine neue Perspektive zu geben und sich von seinem Vater zu distanzieren, schließt er sich 1303 NGZ der USO an und nennt sich wieder Roi Danton. Aufgrund seiner Verdienste wird er Monkeys Stellvertreter im Rang eines Obersts.
Im Frühjahr 1345 NGZ fällt Roi Danton der Terminalen Kolonne TRAITOR in die Hände und wird mit dem Mor’Daer Yrendir zu dem Dual Dantyren vereinigt, das aus der rechten Körperhälfte Yrendirs und der linken des Terraners besteht.
Aussehen
Michael Reginald Rhodan alias Roi Danton ist 1,89 Meter groß, schlank und sportlich durchtrainiert. Seine Haare sind rotblond.
Charakter/Wesenszüge
Roi Danton besaß ursprünglich ein unerschütterliches Selbstvertrauen. Seine Zeit als Torric und die anschließende quälende Rekonvalenzphase haben ihn vorübergehend psychischen labil und unsicher gemacht. Doch dies ist längst vorbei. Er ist nun wieder der risikofreudige, aber zugleich bedächtig agierende Mann, der er einst war.


