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Materietransmitter

Illustration:
Swen Papenbrock

Copyright:
VPM GmbH




Bedeutung

Gerät zum Transport von Personen oder Gegenständen ohne Zeitverlust

Beschreibung

Üblicherweise wird das Objekt von einem Sendegerät durch den Hyperraum abgestrahlt und in einem passend justierten Empfangsgerät wieder rematerialisiert. Auf diese Weise können selbst große interstellare Distanzen überwunden werden.

Transmitter, die ohne Empfangsgerät auskommen, werden als »Fiktivtransmitter« bezeichnet. Sie sind der terranischen Technologie bislang aber noch nicht zugänglich.

Von den Lemurer wurden so genannte »Sonnentransmitter« benutzt. Hier dienten künstlich zu Paaren bzw. Drei-, Fünf- oder Sechsecken arrangierte Sonnen als Abstrahl- und Empfangseinheit. Mit Sonnentransmittern ist sogar ein Transport zwischen benachbarten Galaxien möglich.

Normale Transmitter existieren in unterschiedlichen Bauformen. In der Milchstraße war der »Torbogentransmitter« weit verbreitet, der auf die Akonen zurückgeht, einem Volk, das in der Transmitter-Technologie stets führend war.

Infolge des Hyperimpedanz-Schocks wurde die Transmitter-Benutzung zu einem lebensgefährlichen Unterfangen, bis man auf die robusten, aber bis dahin als völlig veraltet geltenden und nur noch von den Ferronen benutzten »Käfigtransmitter« zurückgriff, die weiterhin einwandfrei funktionierten.

Ausgehend von diesen Käfigtransmittern entwickelte die LFT im Rahmen des Projekts BACKDOOR ein neues Langstreckentransmitter-Konzept.


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