Bedeutung
Die letzten Überlebenden dieses Volkes haben in der SOL Asyl gefunden.
Aussehen
Die nur rund 1,25 Meter großen Mom’Serimer sind weitgehend humanoid und besitzen vierfingrige Hände. Der Vorderkopf mit dem kleinen Mund auf der Unterseite ist knollig ausgeprägt. Auf seiner Oberseite sitzt die flache und breite Nase, die nur eine Öffnung aufweist. Seitlich der Nase liegen die mandelförmigen Augen, und auf der fliehenden Stirn erheben sich die beiden einen halben Meter langen Gehirntentakel. Es sind Knorpelfortsätze des Schädels, die stark durchblutet sind und Ganglionausläufer des Gehirns beinhalten. Sie dienen als vibrationsempfindliche Sensoren.
Heimat
Ursprünglich lebten die Mom’Serimer in der NACHT, dem PULS der Galaxis Segafrendo. Als die NACHT unterging, retteten sich die letzten 95.000 Mom’Serimer in die SOL.
Besonderheiten
Die Mom’Serimer sind Hermaphroditen, deren Geschlechtsmerkmale sich immer nur kurzzeitig ausbilden. Da die Mom’Serimer nur etwa zwanzig Jahre alt werden, erfolgt bei ihnen ein sehr rascher Generationenwechsel. Ihr ganzes Leben ist von Unruhe und Hektik geprägt.


