1964 stieg H.G. Ewers mit dem Taschenbuch
Insbesondere sein skurriler Humor gefiel den Lesern. Guy Nelson, Omar Hawk, den Planeten
Aber H.G. Ewers schrieb nicht nur PERRY RHODAN, sondern war auch bei der Schwesterserie ATLAN aktiv, zu der er annähernd einhundert Hefte beisteuerte. Von seinem Kollegen
1996 erfüllte sich H.G. Ewers einen seit Jahrzehnten gehegten Wunsch: Er nahm an der Uni Basel und an einer Schweizer Heilpraktikerschule ein Medizin-Studium auf. Nebenher reiste er durch die Welt, unter anderem durch Australien, trat zum Buddhismus über, eiferte aber auch Muhammad Ali nach und ließ sich obendrein im Samurai-Schwertkampf ausbilden. Er entsagte dem Schreiben allerdings nicht völlig. Er betätigte sich u. a. als Gastautor für PERRY RHODAN und »Ren Dhark« und verfasst einen Fortsetzungsroman über die erste bemannte Marsexpedition, der im Internet erscheint.
Ewers ließ sich zum Hobby-Astronauten ausbilden und ergriff die Gelegenheit, mit anderen Mitgliedern der Mars Society 14 Tage die Mars-Simulations-Station in Utah zu besetzen. Dort verrichteten sie alle Arbeiten, mit denen auch echte Mars-Astronauten einmal konfrontiert werden. Im übrigen züchtet er Rosen, pflegt seinen - selbst angelegten! - botanischen Garten und bereitet sich auf neue Aufgaben in der weiten Welt der Science Fiction vor ...

