Beruflicher Werdegang: Vom Filialleiter eines Supermarktes über Tankstellenchef und Industriemechaniker bis zu dem Job, den ich heute verrichte: Als Facheinkäufer bei einem ziemlich großen Anlagenbauer darf ich jährlich ca. 20 Milliönchen ausgeben; eine Arbeit, um die mich manche Hausfrau beneiden dürfte!
Meine künstlerische Ader entfaltete sich recht spät. Mit 26 Jahren überfiel mich der Wahn, beim MAD-Magazin mitarbeiten zu wollen. Gerne denke ich daran zurück, wie ich mit Herbert Feuerstein, dem damaligen Chefredakteur, in Frankfurt Pizza aß und noch im Sitzen einen guten Kopf größer war als er. Parallel dazu wuchs in mir aber schon der Gedanke, irgendwann einmal einen PERRY RHODAN-Roman zu schreiben.
1998 war es dann endlich so weit: Einer inneren Stimme folgend raffte ich mich auf und schrieb einen fiktiven Band 1950, den ich rotzfrech an
PERRY RHODAN lese ich seit meinem zehnten Lebensjahr, und auch sonst habe ich in jungen Jahren alles verschlungen, was nur im Entferntesten mit SF zu tun hatte. Eine bevorzugte Stilrichtung kann ich nicht nennen, Hauptsache, es gefällt und hat das, was gute SF meines Erachtens auszeichnet: Spannung, die unter die Haut geht, interessante Charaktere und den Sense of wonder, der PERRY RHODAN so berühmt machte.
Als Hobbys seien neben meiner Gitarre noch das Joggen und das Reisen erwähnt. Und PERRY RHODAN natürlich, aber das ist ja eh klar!

