Einsteins Universum

18.04.2017 08:00

Das PR-Journal widmet sich der Frage, wie die moderne Kosmologie begann

Menschen haben erst seit einem Jahrhundert die theoretischen Mittel, das Universum als Ganzes zu beschreiben und zu erklären. Das ist Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie zu verdanken, die er 1917 mit der Einführung der Kosmologischen Konstanten komplettiert und erstmals zur Charakterisierung des Weltalls angewandt hatte.

Wie groß diese Leistung war, ließ sich damals nicht abschätzen. Das ist das Thema des kommenden PERRY RHODAN Journals Nr. 165.

Vor 100 Jahren, als der Irrsinn des Ersten Weltkriegs tobte, zeigte Einstein also, dass Menschen zu mehr und Edlerem fähig sind, als bloß einander abzuschlachten und die mühseligen Kulturleistungen zu zerstören. Er sann, wie viele Philosophen und Wissenschaftler vor ihm, über die Natur des Kosmos nach. Und er entwickelte eine neue Hypothese: das erste kosmologische Modell im Rahmen der Allgemeinen Relativitätstheorie, die bis heute die unumgängliche Grundlage für ein Verständnis des ganzen Universums geblieben ist.

Ohne seine Pionierleistung hätten wir vielleicht noch immer keine Ahnung, wie unsere kosmische Heimat eigentlich beschaffen ist und welche Rolle wir darin spielen. Auch Science-Fiction-Serien wie PERRY RHODAN wären in der heutigen Form nicht möglich.

Mehr zu dieser kosmischen Revolution im PERRY RHODAN-Journal 165, das im PERRY RHODAN-Roman 2906 am 28. April 2017 erscheint.

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