Perry Rhodan und seine Getreuen haben seit den Tagen der „Dritten Macht“, die nach vielen Konflikten die politische Einigung der irdischen Menschheit herbeiführte, einen langen und harten Weg zurückgelegt.
Mit Hilfe der von ihnen genützten
arkonidischen Supertechnik haben sie den
Terranern den Weg zu den Sternen gewiesen - trotz schwerer Widerstände und Rückschläge von innen und außen.
Weil sie auch in größter Not nicht resignierten oder aufgaben, sondern nach Auswegen suchten, schafften sie es, das Solare Imperium der Menschheit zu erhalten und sogar auszuweiten.
Aber die
Terraner vollbrachten es nicht allein, sondern nur mit maßgeblicher fremder Unterstützung.
Einer dieser Helfer der Menschheit ist Crest, der alte
Arkonide, dem Terra zur neuen Heimat geworden ist.
Niemals im Laufe der Jahrzehnte ist Crest besonders hervorgetreten. Seine Stärke war es, im Stillen zu wirken und fruchtbare Ratschläge zu erteilen...
Jetzt, zu Beginn des Jahres 2045, ist Crest müde geworden. Er möchte seine letzten Tage in Ruhe und Beschaulichkeit verbringen.
Perry Rhodan erfüllt Crests Wunsch, doch Crest findet nicht die langersehnte Ruhe - denn sonst könnte er nicht EIN FREUND DER MENSCHEN bleiben und sein Versprechen einlösen ...