Trotz geschickter Schachzüge im galaktischen Raum musste
Perry Rhodans Streben nach Macht und Anerkennung der Menschheit im Universum letzlich Stückwerk bleiben, denn die der Menschheit seinerzeit zur Verfügung stehenden Mittel waren, an den Maßstäben des Universums gemessen, zu klein.
Seit der angeblichen Vernichtung der Erde im Jahre 1984 sind inzwischen 56 Jahre vergangen.
Eine neue Menschengeneration ist herangewachsen. Wie sich seinerzeit aus der "Dritten Macht" die
terranische Weltregierung entwickelte, so ist aus eben dieser Weltregierung inzwischen längst die Organisation des Solaren Imperiums entstanden.
Mars, Venus, die Jupiter- und Saturnmonde sind besiedelt, und die für Besiedelungszwecke ungeeigneten Welten des Solarsystems dienen als terransiche Stützpunkte oder als unerschöpfliche Fundgruben für Bodenschätze aller Art.
Andere Intelligenzen sind im Solarsystem nicht entdeckt worden. Die
Terraner sind somit die unbestrittenen Beherrscher eines kleinen Planetenreichs, dessen Mittelpunkt die Erde bildet.
Dieses technisch und zivilisatorisch hoch stehende Planetenreich besitzt natürlich eine schlagkräftige Raumflotte, die in der Lage sein sollte, jedem Angreifer die Stirn zu bieten.
Und damit scheint für Perry Rhodan die Grundlage zu einem neuen Vorstoß in den interstellaren Raum gegeben.
Doch bevor es dazu kommt, begegnet
Perry Rhodan den EINSAMEN DER ZEIT ...