Mondra Diamond kniete an Samahos Seite. Sie empfand keinen Zorn, keinen Haß. Nur Mitleid. Denn was immer der Mörderprinz in seinem Leben angerichtet haben mochte, jetzt war er schwach, klein und hilflos wie ein neugeborenes Kind. Seine Gedanken hatten nicht mehr die Kraft gehabt, sie weiterhin zu halten, und sie war der Kälte entronnen, im letzten Augenblick, wie sie glaubte, bevor auch sie ihr anheimgefallen, in ihr erstarrt wäre, wie nun das Bewußtsein des Zyklopen langsam erstarrte. Die ehemalige TLD-Agentin wartete an Samahos Seite, während der ehemalige Diener der Materie starb. Während sie wartete, glaubte sie einen Augenblick lang, Cairol den Dritten zu sehen, den Roboter der Kosmokraten, den Torr Samaho um Hilfe gebeten, um Gnade angefleht hatte, und Cairol betrachtete sie mit einem Blick, dessen Kälte die des ureigenen Universums des Zyklopen sogar noch übertraf. »Menschen«, sagte er dann, und es klang unsagbar verächtlich. Obwohl Mondra Diamond von Horrikos stammte, wußte sie genau, was der Roboter damit meinte. Dann verblich die Illusion, und Torr Samaho tat seinen letzten Atemzug. |