| Troym LeCaro hatte den Schwebesessel mit Gedankenkraft immer noch so gedreht, dass er seine Mutter im Blickfeld hatte. Sie stöhnte leise vor sich hin, schlug aber die Augen nicht auf. Er litt, sie so zu sehen, vielleicht an der Grenze zwischen Leben und Tod. Aber der Anblick, so schlimm er war, quälte ihn persönlich, weil er ihre Milch brauchte. Die Zeit, zu der sie ihn säugte, war längst überfällig. Er hatte Hunger, Hunger und Durst. |