Das Geschäft mit der Börsen-Garde
gezeichnet von Michael Wittmann
Etotos Lachen erstarb. Seine Brauen zogen sich drohend zusammen. Die Augen wurden zu Schlitzen. Seine Hände hoben sich, ballten sich zu Fäusten. »Ich würde nicht einmal daran denken, Patriarch«, sagte Gill ruhig. »Oder reicht dir eine Abreibung noch nicht? Unser Geschäft kann immer noch platzen. Es ist erst besiegelt, wenn ihr mit eurem schicken neuen Kahn LE-prachtvoll wieder verlassen habt. Willst du dein Howalgonium zurück?« »Wozu braucht ihr die Container?«, fragte Etoto wütend. »Das geht dich nichts an. Also?« Der Patriarch griff sich in den Bart und wühlte darin. Er dachte eine anschauliche Anzahl an Flüchen und spie in Gedanken zigfachen Tod und Verderben, bevor er sich dazu durchrang, zu nicken. »Ihr könnt sie haben«, würgte er hervor. »Werdet glücklich damit.« »Danke.« Der Mann namens Gill begann zu grinsen. »Das ist sehr großzügig. Glück jeden ...« »Halt das Maul!«, brüllte Jorgas ihn an, drehte sich auf dem Absatz um und stampfte davon.
aus Die Kristallbörse
von Horst Hoffmann

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