»Lauf!«, brüllte Togar. »Das Biest zwingt dich dazu, liegen zu bleiben!« Jothadún war nicht in der Lage, sich aufzuraffen. Er wollte es nicht einmal, obwohl er erkannte, dass der Laborat ihm das nur suggerierte. Aus den Augenwinkeln heraus sah er den Kestimen nach vorne stürmen, geradewegs auf den prallen Leib des Tieres zu und dabei den Kollektorstab wie eine Keule über seinem Kopf schwingend. Aber das Biest beachtete ihn nicht einmal. »Nein!«, keuchte Jothadún, dann lauter: »Nicht meinetwegen, Togar!« Seine Stimme überschlug sich, wurde schrill. Beinahe stimmte er einen Gesang an. Augenblicke später hatte er sich wenigstens so weit in der Gewalt, dass er sich auf den Knien aufrichten und den Kollektor nach vorne richten konnte. Gleichzeitig klatschten zwei Tentakel auf den Stab, so kräftig, dass Jothadún ihn beinahe verloren hätte. In letzter Sekunde konnte er nachfassen und dem Laboraten die vermeintliche Beute wieder entreißen. Grässlich fauchend pendelte der leicht aufgerichtete Oberkörper der Bestie über ihm. Jothadún glaubte, ein wahrhaft mörderisches Gebiss zwischen zwei Körpersegmenten zu sehen, aber schon Augenblicke später zog das Biest sich zurück. |