ESCHERS Liste



In der Hyperdim-Matrix
gezeichnet von Dirk Schulz / Horst Gotta


Dafür veränderte sich das Nichts, in dem Gucky wie ein Gefangener hing, unfähig, auch nur die geringste Änderung seiner Lage zu bewirken.
Gucky entdeckte winzige Lichter, die Funken sprühten. Sie erinnerten an Wunderkerzen, wie sie in der Frühzeit des Solaren Imperiums noch Mode gewesen waren. Erst tauchten sie nur vor ihm auf, bildeten ein  fünfdimensionales Spalier, als wollten sie ihm den Weg weisen. Da er keine Alternative sah, folgte er dem Hinweis und hielt auf sie zu.
Übergangslos fand er sich mitten unter ihnen. Die Lichter entpuppten sich als Knotenpunkte, die Funken bildeten die Schnittstellen eines labyrinthartigen
Gitternetzes. Guckys Bewusstsein zuckte zusammen. Der Ilt schreckte vor dem parapsychischen Gebilde zurück. Es gelang ihm nur unzureichend, das fremdartige Sein zu begreifen, in das er geraten war. Ein Teil davon entzog sich seinem Verstand, und er ordnete ihn automatisch einer höheren Ebene zu, wie der sechsdimensionale Bereich des Hyperspektrums sie darstellte.
Das hier muss die Matrix sein, erkannte er. Ich befinde mich in der Hyperdim-
Matrix.


aus ESCHERS Liste
von Arndt Ellmer