»Was ihr sucht, ist nicht hier!«, vernahm er. »Wendet euch nach Eledain-Cishon!« Er verstand es. Er sah und er hörte es ohne Augen und Ohren. Perry Rhodan wusste, dass es keine »Stimme« in seinem Sinne war und er lediglich Worte für das assoziierte, was sich ihm auf andere, umfassendere Weise mitteilte. Die Weltraum-Amöbe sprach zu ihm. Sie hatte ihn gehört und erhört. Sie gab ihm Antwort und ließ ihren »Worten« ein Bild folgen, primitiv und ebenfalls auf rein mentalem Weg. Der Terraner »sah« eine Linse aus Licht, heller und strahlender als das, in dem sie schwamm. Und am Rand dieser Linse schwebte ein sehr viel kleinerer, formloser Klumpen, ebenfalls wieder aus Licht, aber anders.
Perry Rhodan versuchte, sich an die Bilder zu klammern. Er rief nach dem Wesen, das ihm geantwortet hatte. Beide Botschaften wirkten auf ihn, als seien sie gehetzt und in Eile an ihn gesendet worden. Die Amöbe wirkte hektisch und nervös. Er spürte ihre Unruhe. Das Medium, in dem er trieb, verzerrte sich, strömte, schwappte fort. Er sah, wie das Licht schwächer wurde, und wusste, dass der Kontakt zu Ende gehen würde. |