Zum Inhalt:
Die Gebisse der Echsen schnappten auf und zu. Langsam kamen die Raubsaurier näher. Der milde Wind trug Übelkeit erregenden Gestank heran. Jorge Javales, mein letzter Begleiter, war heftig atmend auf die Knie gesunken. Er zitterte am ganzen Leib. Der kleine Mann konnte mir keine Unterstützung bieten. Eher war er eine Belastung. Doch gegen die Echsen, die den Raptoren der irdischen Kreidezeit ähnelten, hätte ohnehin nur ein Haluter mit dem Gardemaß eines
Icho Tolot helfen können. Die zweieinhalb Meter langen Monster tänzelten auf ihren muskulösen Laufbeinen vor und gleich wieder zurück. Mehr als ein Dutzend der Raubsaurier hatten uns eingekreist. Sie waren ganz offensichtlich Herdentiere, die ihre Angriffe aufeinander abstimmten. Ich drehte mich rasch um. Ein faustgroßer Stein, kräftig in Richtung des frechsten Tieres geworfen, prallte von einem Felsbrocken ab und erzeugte ein lautes Klackern. Die Raptoren zuckten und sprangen trotz ihrer körperlichen Überlegenheit zurück. Sie hatten Respekt! Sie mussten also Zweibeinern wie uns bereits einmal begegnet sein. Ich begann, leise Hoffnung zu hegen ...